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Ausschreibungstexte für unsere Concept-Produkte
Die Auschreibungstexte enthalten die Beschreibungen aller Concept-Artikel aus sämtlichen Produktbereichen. Mehr
Marktgemeinschaft "ISG"
Mit 29 mittelständischen, meist inhabergeführten Großhandelsbetrieben aus ganz Deutschland sind wir über die Marktgemeinschaft "ISG" verbunden, die einen Außenumsatz von etwa 2,1 Mrd. EURO repräsentiert. Mehr
sparpumpe.de
Alte Heizungspumpen sind Stromfresser und verursachen oft mehr Stromkosten als eine Waschmaschine und ein Kühlschrank zusammen. Mehr
Newsarchiv
Heizkosten - 10 Tipps zur Senkung
Rund 90 Prozent des Energieverbrauchs im Haus werden für Heizung und Warmwasser benötigt. Daher belastet ein unnötig hoher Heizenergieverbrauch Geldbeutel und Umwelt! Wir möchten Ihnen zehn Tipps vorstellen, mit denen Sie Energie und damit Geld einsparen können.
- Mit einer Energie sparenden Heizungsanlage lassen sich die meisten Kosten einsparen, weshalb Heizkessel mit einem Alter von zehn Jahren und darüber baldmöglichst ausgetauscht werden sollten. Moderne Heizungsanlagen verbrauchen rund 30 bis 40 Prozent weniger Energie als alte Anlagen. Aus diesem Grund amortisieren sich die Anschaffungskosten für ein neues Gerät sehr schnell. Sehr empfehlenswert sind Erdgas-Brennwertgeräte. Sie arbeiten mit höchster Effizienz, da sie auch die Wärme des Abgases nutzen.
- Die Raumtemperatur sollte nicht mehr als 20 °C betragen, in der Nacht mindestens fünf Grad weniger. Jedes Grad Temperaturabsenkung spart bis zu sechs Prozent Heizkosten.
- Richtiges Lüften: Ein kurzer und kräftiger "Durchzug" ist besser als Dauerlüften mit einem angekippten Fenster, da beim Dauerlüften Wände und Möbel auskühlen.
- Heizung selbst arbeiten lassen: Heutzutage können viele Heizungsanlagen vom Wohnraum aus direkt gesteuert werden, indem über ein Steuermodul die gewünschte Temperatur eingestellt wird. Mittels Temperaturfühler gleicht dann die Steuerung die Raumtemperatur immer der Solltemperatur an. Bei solchen Heizungsanlagen darf man die Heizkörperventile nicht herabregeln, weil dann u. U. nicht mehr genügend Heizwasser in die Heizkörper gelangt. Da die Steuerung aber trotzdem versucht, die Solltemperatur zu erreichen, würde der Brenner ständig laufen - unnötiger Energieverbrauch wäre die Folge.
- Heizkörper müssen die Wärme frei an die Raumluft abgeben können, weshalb sie keinesfalls etwa durch Möbel verstellt werden dürfen. Heizkörper in Nischen sollten gegenüber der Wand gedämmt sein, wofür sich als Notlösung zum Beispiel eine Alu-Folie anbietet.
- Alle Warmwasserleitungen im Keller sollten isoliert werden, um Wärmeverluste zu vermeiden.
- Der Dauerbetrieb elektrischer Heizlüfter ist Energie- und Geldverschwendung.
- Die Warmwassertemperatur sollte nicht höher als 60 °C sein.
- Rollläden und Vorhänge in der Nacht schließen, damit Wärme nicht über die Fenster verloren geht. Es lohnt sich, auch die Kästen der Rollläden zu isolieren.
- Es ist darauf zu achten, dass sich in den Heizkörpern keine Luft ansammelt. Sonst kann das Heizwasser nicht den ganzen Heizkörper füllen, wodurch sich dessen Heizleistung verringert.
Die Zeit läuft - Bußgelder für säumige Heizungsmodernisierer
Nachdem am 01. November 2004 die letzte Frist der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) abgelaufen war, müssen Eigentümer veralteter Heizkessel mit Bußgeldern rechnen.
Der Betrieb einer Anlage, die gegen die BImSchV verstößt, stellt dann sogar eine Ordnungswidrigkeit dar. Davon betroffen sind fast 800.000 Wärmeerzeuger in Deutschland. Etwa eine halbe Million Ölheizkessel erfüllt nicht die Anforderungen der strengen Verordnung. Diese Geräte haben im Abgas entweder zu hohe Energieverluste, unverbrannte Ölbestandteile oder zu viel Ruß. Etwa jede vierte Ölheizung ist älter als 19 Jahre. Bei den Gasheizkesseln entsprechen fast 300.000 Geräte nicht den Anforderungen der BImSchV. Circa 15 Prozent dieser Anlagen sind älter als 19 Jahre.
Was geschieht, wenn zum Stichtag im November die zulässigen Grenzwerte nicht eingehalten werden?
Der Schornsteinfeger ist dafür verantwortlich, Verstöße gegen die Verordnung festzustellen. Die weitere Vorgehensweise ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. In Nordrhein-Westfalen informiert beispielsweise der Schornsteinfeger das Ordnungsamt über den unzulässigen Betrieb einer Heizungsanlage.
Hierauf werden die betroffenen Hauseigentümer angeschrieben und müssen mit einem Bußgeld für das Begehen einer Ordnungswidrigkeit rechnen. Die Nachbesserung oder Modernisierung des Wärmeerzeugers sollte dann rasch erfolgen. Säumige Heizungsmodernisierer müssen mit weiteren Konsequenzen rechnen, die bis zur Stilllegung des Wärmeerzeugers gehen könnten.
Lassen Sie durch einen Fachbetrieb prüfen, ob Ihre Heizungsanlagen den strengeren Richtlinien entspricht. Wenden Sie sich vertrauensvoll an den Heizungsfachmann und vermeiden Sie so Ärger! Abgesehen davon, dass der Gesetzgeber eine Modernisierung alter Heizungsanlagen vorschreibt, lohnt sich die Modernisierung Ihrer vorhandenen Heizungsanlage auch finanziell und ökologisch!
Wir haben einige Informationen für Sie zusammengestellt:
- Was bringt mir die Modernisierung meiner Heizungsanlage?
- Welcher Energieträger ist für mich optimal?
- Welche Fördermittel gibt es für die Modernisierung?
- Welche Vorteile habe ich durch die Heizungsmodernisierung?
- Was kann bei mir zu Hause getan werden?
- Wann ist der richtige Zeitpunkt?
- Wo im Haus soll meine neue Heizungsanlage stehen?
- Wie modernisiere ich mit System?
- Der 10-Punkte-Check
Billigarmaturen sind gefährlich
Hilfe Billigarmaturen! Mit dem Einsatz von Billigarmaturen und Plagiaten verbinden sich meist Gefahren für die Sicherheit des Trinkwassersystems und die Gesundheit der Bürger.
Dies belegen aktuelle Praxisprüfungen (siehe Fachzeitschrift SBZ 17/2004), die AGSI-Mitgliedsunternehmen an vier verschiedenen Billigarmaturen im Preisspektrum von 9,99 bis 29,95 Euro durchführten.
Testkriterien waren jeweils die einschlägigen Euro-Normen. In den Untersuchungen wurden gravierende Mängel aufgedeckt.
Im Einzelnen ermittelten die Tester:
- fehlerhaftes MPA-Prüfzeichen
- schlechte Oberflächenveredelung mit geringen, nicht normgerechten Schichtdicken und deshalb erhöhtem Korrosionsrisiko
- verdrehte Anschlussgeometrien und damit faktische Montage-Untauglichkeit
- erhebliche Verletzungsgefahr der Benutzer durch scharfe Kanten und Grate
- zum Teil extreme Geräuschentwicklung des Wasserdurchlaufs mit einem Spitzenwert von 50 dB(A)
- schlechte Durchflusswerte
- fehlender Rückflussverhinderer als gesundheitliche Zeitbombe mit dem Risiko einer bakteriellen Verunreinigung der gesamten Trinkwasserinstallation
- gesundheitsgefährdende Messinglegierungen mit überhöhten Bleianteilen
- kostenintensive Folgeschäden durch mangelhafte Hydraulik (unvermeidliche Wasserschäden durch gerissene Dichtungen bzw. sich lösende Anschlussschläuche).
Für den Verbraucher resultieren aus den genannten Problemen unterm Strich erhebliche Probleme. Denn mit Discount-Armaturen kauft man Wundertüten, die oft schlechte Qualität und deshalb häufig unliebsame Überraschungen enthalten. Zudem kennt der Verbraucher die damit verbundenen Risiken für Trinkwassersysteme und Gesundheit meist nicht. Diese sind (auch im Hinblick auf die Folgekosten) nicht zu unterschätzen!